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Persönlichkeiten


 

 

Alfred Vagts

 

Der Lyriker, Historiker und Autor Alfred Vagts wurde 1892 als Sohn des Windmüllers Johann Vagts in Basbeck geboren. Er besuchte zunächst die „Lateinschule“ in Otterndorf, machte sein Abitur in Hannover und ging dann zum Studium nach München, wo er rasch Kontakt mit den führenden Repräsentanten des Expressionismus bekam.

 

 

 

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Christoph Meiners

 

Der Philosoph, Kulturhistoriker, Anthropologe Christoph Meiners wurde als Sohn eines Postmeisters am 31. Juli 1747 in Warstade geboren. Er war Professor der Weltweisheit in Göttingen und ein Vertreter der Popularphilosophie.

 

 

 

 

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Claus Jürgen Melchior von Issendorff

 

Claus Jürgen Melchior von Issendorff wurde am 3. Oktober 1839 in Neuenhaus geboren.

Im Rang eines Königlich Sächsischen Generalleutnant siedelte er mit seiner zweiten Frau Clothilde und der gemeinsamen Tochter Jutta 1893 nach Warstade über. Seine Kinder mit seiner verstorbenen ersten Frau Elisabeth waren erwachsen, die Söhne in Ausbildung, Tochter Melitta verheiratet mit ...

 

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Dietmar Weritz

 

Am 29. Januar 1927 wurde Dietmar Weritz als Sohn des Forstoberamtmanns Georg Weritz und seiner Ehefrau Ludowika in Bielefeld geboren. Nach dem Besuch der Volksschulen Hoberge-Uerentrup (1933 – 1937) und Ballenstedt (1937 – 1938) wechselte er zur Bosse–Mittelschule Bielefeld. Diese besuchte er von 1938 – 1944.

 

 

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Elisabeth Rühmkorf

 

Am 27. Januar 1895 wurde Elisabeth Rühmkorf als Tochter des Superintendenten Rühmkorf in Zebelin geboren. Ihre Ausbildung zur Lehrerin absolvierte sie auf dem Oberlyzeum in Schwerin in Mecklenburg.

Am 25. Oktober 1929 brachte sie ihren Sohn, Peter Rühmkorf ...

 

 

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Frijo Müller-Belecke

 

Der am 5.7.2008 im Alter von 76 Jahren verstorbene Bildhauer Frijo Müller-Belecke wurde am 24.3.1932 in Delitzsch/Sachsen geboren als Friedrich-Josef (Frijo) Müller. 1981 wurde der ursprüngliche Künstlername „Müller-Belecke“, mit dem er immer seine Werke signiert hatte und auf etlichen Ausstellungen vertreten war, mit Genehmigung des Regierungspräsidenten offizieller Familienname.

 

 

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Hans Wilhelm Saul

 

Am 26. Januar 1941 wurde Hans Wilhelm Saul in Bornberg, heute Hechthausen, als Sohn der Eheleute Otto Saul und Anni, geb. Schwarz, geboren. Nach dem Besuch der einklassigen Volksschule Bornberg von 1947 bis 1955 besuchte er von 1955 bis 1957 die Handelsschule in Stade. Im Anschluss an die schulische Ausbildung trat Hans Wilhelm Saul in den Dienst der Deutschen Bundespost und absolvierte bis 1961 eine Ausbildung zum Fernmeldehandwerker.

 

 

 

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Heiko van Dieken

 

Am 26. Januar 1929 wurde Heiko van Dieken als Sohn des ostfriesischen Heimatdichter und Botanikers Pastor Jan van Dieken in Krummendeich an der Niederelbe geboren. Zweieinhalb Jahre später zog die Familie auf die Nordseeinsel Juist. Die Nähe zu den Naturgewalten der Nordsee, vor allem in stürmischen Winternächten, aber auch eine heute kaum vorstellbare Aufbruchstimmung prägten seine ersten bewusst erlebten Jahre.

 

 

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Heino Grantz

 

Am 31. Januar 1943 wurde Heino Grantz als Sohn des Gärtnereibesitzer Hinrich Grantz in Warstade geboren. Nach dem Besuch der Volksschule wechselte er 1954 zum Gymnasium Warstade und verließ diese Schule 1960 nach der 10. Klasse, um dann in Buxtehude eine zweijährige Lehre als Gärtner zu absolvieren. Nach bestandener Prüfung kehrte er zurück zum elterlichen Betrieb. Sein Vater war aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage, die Arbeit alleine zu schaffen.

 

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Heinz-Günter Wolf

 

Der Apotheker Heinz-Günter Wolf wurde als Sohn des Drogisten Erich Wolf am 13. Januar 1947 in Cuxhaven geboren. Nach dem Besuch der Warstader Volksschule von 1953 an, wechselte er zum Gymnasium Warstade.
Nach dem Abitur im Februar 1966 folgte die Offiziersausbildung beim damaligen Bundesgrenzschutz. Er stieg auf bis zum Oberleutnant/Oberkommissar, wobei die wechselnden Standorte ihn über Dannenberg, Lübeck, Bayreuth bis München führten.

 

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Helmut Grube

 

Helmut Grube wurde am 21. November 1913 in Hameln geboren. Dort legte er am Reformrealgymnasium auch das Abitur ab und studierte in Göttingen Rechts- und Staatswissenschaft, ehe er zum Arbeitsdienst eingezogen wurde. Später besuchte er die Feldmeisterschule und Verwaltungsschule und war anderthalb Jahre in der Reichsarbeitsbehörde tätig. Auch stand er als Soldat im Felde an verschiedenen Fronten.

 

 

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Herbert Müller

 

Der am 5. Juli 1995 verstorbene, wenige Tage nach seinem 69. Geburtstag, wurde der Ehrenbürger und der Ehrenbürgermeister Herbert Müller am 30. Juni 1926 in Westersode geboren. Nach dem Besuch der Volksschule in dem heutigen Stadtteil Westersode, machte er eine Schlosserlehre, davon 2 Jahre im Technischen Büro, auf der Portland Cementfabrik Hemmoor.

 

 

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Hermann Boßdorf

 

Als Sohn des Oberpostschaffners Friedrich Boßdorf wurde der Dramatiker und Balladendichter Hermann Boßdorf am 29. Oktober 1877 in Wiesenburg bei Belzig im Hohen Fläming geboren. Er besuchte zunächst die Volksschule seines Heimatortes, später die Schule in Hamburg. Seine Ausbildung zum Postbeamten im Mittleren Dienst absolvierte Hermann Boßdorf ab dem 2. Oktober 1896 bei dem Kaiserlichen Postamt in Basbeck.

 

 

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Irmgard Säland

 

Die plattdeutsche Heimatdichterin Irmgard Säland wurde 1936, als Tochter der Kaufleute Willi und Anna Buck, in Westersode geboren.
Sie wuchs hochdeutsch auf, besuchte in ihrem Heimatort die Volksschule, in Warstade die Mittelschule und in Stade die städtische Handelsschule. Danach erlernte sie den Beruf einer Einzelhandelskauffrau.

 

 

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Joachim Rückleben

 

Der Autor Joachim Rückleben wurde am 28. Januar 1921 als Sohn des Gendarmen Hermann Rückleben in Neuhaus / Oste geboren.
Nach dem 2. Weltkrieg baute er sich in Warstade eine Existenz als freischaffender Architekt auf. Unzählige Bauten in den Landkreisen Cuxhaven, Stade und Bremervörde tragen seine Handschrift.

 

 

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Kurt Tielmann

 

Kurt Tielmann wurde am 29. November 1899 in Dortmund-Kley als Sohn des Bergwerksdirektor August Tielmann und seiner Frau Pauline, geb. Tönnis, geboren. Er be-suchte die Volksschule in Kley und anschließend das Städtische Gymnasium in Dortmund, welches er 1917 vorzeitig mit dem Notabitur verließ, weil er zum Wehrdienst im 1. Weltkrieg eingezogen wurde.

 

 

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Lothar A. H. Rahn

 

Lothar Rahn wurde am 1.September 1938 in Angerapp / Ostpreußen als Jüngster von sechs Geschwistern geboren.
Im Spätherbst 1944 begann die Flucht der Familie aus Ostpreußen und endete im Frühjahr 1945 in Bremervörde / Niedersachsen. Dort besuchte er die Volks- und die Mittelschule, anschließend die Wirtschaftsoberschule in Bremerhaven und nach der Wehrdienstzeit das Abendgymnasium in Hamburg.

 

 

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Otto Peschel

 

Otto Peschel, der am 28. August 1915 in Kraupa / Elsterwerda aus der Provinz Sachsen geboren wurde, absolvierte nach dem Besuch des Gymnasiums zunächst eine kaufmännische Lehre bevor er zur Marine ging und gründete 1947 in Hemmoor – Basbeck ein Einzel- und Großhandelsgeschäft für Papier- und Bürobedarfswaren, das er – später zur Buchhandlung erweitert, nach dem er die Buchhändlerprüfung ablegte – mit unternehmerischen Weitblick im Laufe der Jahre mit Filialen in verschiedenen Orten zielstrebig weiter ausbaute.

 

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Paul Neese

 

Am 10.April 1939 wurde Paul Neese in Westersode geboren. Nach dem Besuch der Volksschule in Westersode erlernte er auf der Portland Zementfabrik Hemmoor den Beruf eines Maschinenschlossers. Paul Neese, ein aufrechter Demokrat, das „kommunalpolitische Urgestein“, ein  „Sozialdemokrat hanseatischer Prägung“, und Gewerkschaftler der I.G. Chemie, war fast 40 Jahre im ehrenamtlichen Dienst für seine Heimatstadt Hemmoor.

 

 

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Paul Peisker

 

Pastor Paul Peisker wurde am 1. Juni 1909 in Osterode in Ostpreußen geboren. Seine Schulausbildung beendete er 1928 mit der Reifeprüfung am humanistischen Kaiser-Wilhelm-Gymnasium seiner Heimatstadt. Nach dem Studium an der Universität Königsberg legte er 1933 das erste Theologische Examen ab. Seine Ausbildung setzte er mit Lehrvikariat und Predigerseminar fort und beendete diese mit dem zweiten Theologischen Examen im März 1936.

 

 

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 Foto: Isolde Ohlbaum

 

Peter Rühmkorf

 

Der Schriftsteller Peter Rühmkorf wurde am 25. Oktober 1929 als unehelicher Sohn der Lehrerin Elisabeth Rühmkorf in Dortmund geboren. Aufgewachsen ist er in Warstade. Nach dem Besuch der Volksschule in seinem Heimatort wechselte er 1939 zum Athenaeum Stade und machte dort 1951 sein Abitur. Danach studierte er bis 1957 zunächst Pädagogik und Kunstgeschichte, später Germanistik und Psychologie in Hamburg.

 

 

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Peter Schütt

 

Der Schriftsteller Peter Schütt wurde als Sohn des Lehrers Walter Schütt am 10. Dezember 1939 in Basbeck geboren. Mit seinen beiden jüngeren Schwestern wuchs er im Schulhaus in Basbeck am Moor auf, wo sein Vater als Einklassenlehrer Unterricht erteilte. Später besuchte er zunächst die Private Oberschule Warstade und dann das Athenäum in Stade. 1959 machte er dort sein Abitur. Bereits in seiner Schulzeit schrieb er meteorologische Beiträge für die Nieder-Elbe-Zeitung.

 

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Rudolf Nowak

 

In Radowesitz im Sudetenland wurde Rudolf Nowak am 10. Juni 1922 geboren. Nach dem Besuch der Volksschule erlernte er das Kfz. – Handwerk und bestand am 12. Januar 1941 die Gesellenprüfung. Nach einigen Gesellenjahren in Teplitz / Schönau begann der Wehrdienst. Sein Einsatz während des 2. Weltkrieges erfolgte als Panzerführer und Kradmelder.

 

 

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Uwe Erdmann

 

Am 6. August 1951 wurde Uwe Erdmann in Hannover als Sohn des Schlossers Kurt Erdmann und der Verkäuferin Wilma Erdmann geboren. Die dortige Volksschule besuchte er von 1957 bis 1961, dann wechselte er 1961 zum Gymnasium. Diese Schule verließ er 1970, um in Göttingen sein Theologiestudium zu absolvieren.

 

 

 

 

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Wilhelm Weber

 

Am 11.April 1937 wurde Wilhelm (Willi) Weber in Warstade geboren. Er besuchte die Volksschule und wechselte dann auf das Gymnasium Warstade. Dieses verließ er 1955. Anschließend erlernte er in Basbeck den Beruf des Elektrikers. Nach bestandener Prüfung arbeitete er 4 Jahre als Geselle in Hechthausen und legte am 17. Mai 1962 die Meisterprüfung ab.

 

 

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Wolfgang Fels

 

Wolfgang Fels wurde am 6. Dezember 1951 als viertes Kind der Eheleute Heinrich und Gertrud Fels in Warstade geboren. Das Ehepaar Fels war am 2. März 1945 mit einem Flüchtlingstreck aus Ostpreußen, in das damalige Warstade gekommen. Auf der Flucht starb die Tochter Gisela. Wolfgang Fels erlernte 1967 nach Beendigung seiner Schulzeit den Beruf des Elektroinstallateurs, in der Firma Karl Stehrenberg, in Warstade.

 

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Wolfgang Homberg

 

Wolfgang Homberg wurde am 25. Januar 1925 als Sohn des Textilingenieur Robert Homberg und seiner Ehefrau Änne in Wuppertal geboren. Nach dem Besuch der Volks- und Mittelschule in Wuppertal trat er 1942 als Freiwilliger in die Heeresunteroffiziersschule in Eutin ein. Mit 17 Jahren wurde er an der Ostfront zum Unteroffizier und mit 19 Jahren zum Leutnant befördert, sowie mit dem Eisernen Kreuz  I. und II. Klasse, dem Verwundetenabzeichen in Gold (sieben Verwundungen), der Nahkampfspange des Heeres und dem silbernen Infanterie-Sturmabzeichen sowie weiteren Ehrenzeichen ausgezeichnet.

 

 

 

 

 

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